Bitte beachten Sie, dass es aufgrund von derzeitigen Kapazitätsengpässen zu Verzögerungen kommen kann. Bestätigte Liefertermine können davon betroffen sein.
Wir konzentrieren uns vollkommen darauf, eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen.
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Wir zeigen Ihnen 5 Bio Materialien: Umweltschonende Lösungen für Take-away und Lieferservice. Wir bieten Restaurants, Einzelhandel und Betrieben eine Möglichkeit, Plastikmüll im Alltag zu vermeiden und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Deshalb sind unsere Kunststoffalternativen CO2-neutral – und zwar über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Nachwachsend, vielseitig und hervorragend recycelbar: Nicht umsonst wird Pappe als eine grüne Plastikalternative immer häufiger beliebter. Als Material für Boxen, Schalen, Becher, und Teller hat Karton einige Vorteile zu bieten. Als ein heimischer und nachwachsender Rohstoff reduziert Karton Ihre CO2-Emissionen deutlich. Zudem achten wir bei BioPak besonders darauf, natürliche Rohstoffe aus kontrollierten Quellen zu verwenden: Das FSC®-Zertifikat auf unseren Karton-Produkten garantiert Ihnen, dass die Rohstoffe aus umweltgerecht, sozialverträglich und wirtschaftlich verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen – und so Raubbau und Ausbeutung beim Einkauf ausgeschlossen werden.
Wo Take-away und Catering früher auf Aluminium- und Plastikbehälter setzten, bieten sich im heutigen Gastro-Alltag nachhaltige Boxen und Schalen aus Pappe an. Aber auch der Kostenfaktor ist für Take-away-Anbieter interessant, schließlich ist Recyclingkarton relativ preiswert in der Anschaffung.
Unsere nächste Alternative zum Plastikbehälter heißt Bagasse. Bagasse ist ein Abfallprodukt der Zuckerproduktion: Die zerkleinerten Pflanzenfasern bleiben nach dem Auspressen von Zuckerrohr zurück und lassen sich etwa zu robusten Schalen weiterverarbeiten. Damit ist Bagasse ein gutes Beispiel für Upcycling, denn anders als Plastik und andere Materialien muss der Stoff nicht eigens hergestellt werden. Das wirkt sich besonders positiv auf die CO2-Bilanz aus. Genau wie der Rohstoff für Recyclingkarton, Pappe und Papier wachsen Zuckerrohr und Zuckerhirse nach – eine Eigenschaft, mit der Kunststoff nicht glänzen kann.
Ein weiterer Vorteil: Bagasse ist plastikfrei und bis zu 100-prozentig biologisch abbaubar. Viele Produkte aus dem Material können daher einfach auf dem heimischen Kompost abgebaut werden oder sind auch industriell kompostierbar. Bagasse wird als nachhaltiges Material immer beliebter. In Zukunft werden die Abfallentsorger wohl noch effizientere Abläufe für die Kompostierung entwickeln.
Neben dem erforderlichen Erdöl wirkt sich auch der hohe Wasserverbrauch bei der Plastikproduktion negativ auf die Umwelt aus. In dieser Hinsicht kommt Graspapier als eine besonders effiziente Alternative zu Plastik infrage. Die Herstellung einer Tonne Grasfaserzellstoff erfordert lediglich zwei Liter Trinkwasser. Bei geringer Verschmutzung lassen sich Tüten und Schalen aus Graspapier einfach im Altpapier entsorgen.
Zudem stammt das lokal geerntete Gras von Ausgleichsflächen, die nicht mit dem enormen Flächenbedarf der Futtermittelproduktion konkurrieren. Ähnlich wie bei FSC®-zertifiziertem Holz sind bei der Graspapiererzeugung weder Waldrodungen noch Landraub oder andere negative Folgen zu befürchten. Im Zuge des rein mechanischen Herstellungsprozesses muss die Grasfaser außerdem nicht chemisch aufbereitet werden.
Wer Gerichte verzehrfertig anbietet, kann die Gäste neben der passenden Verpackung auch mit plastikfreiem Essbesteck ausstatten. Für umweltschonende Einweg-Messer, -Gabeln und -Löffel bietet sich Birkenholz als ein heimischer, nachwachsender Rohstoff an. Das Material ist stabil sowie geschmacks- und geruchsneutral. Dabei bleibt die Holzoptik erkennbar und die Kund*innen bemerken Ihren ökologischen Einsatz.
Bei Holzbesteck sorgt ein Überzug mit dem lebensmittelechten Wachs der Karnaubapalme für ein angenehmes Mundgefühl beim Essen. Das Wachs wird aus den Blättern der Palme gewonnen. Es ist geruchs- und geschmacksneutral und zudem für den Körper absolut unschädlich. Ob mit oder ohne Wachsschicht: Holzbesteck ist über den Restmüll zu entsorgen und verbrennt absolut schadstofffrei.
PET (Polyethylenterephthalat) kennen wir vor allem als klassisches Material für Plastikflaschen (PET-Flaschen). Wird der einmal benutzte Kunststoff wiederaufbereitet, spricht man von rPET (recyceltes PET). Anstatt einfach im Müll zu landen, wird das Material gereinigt und zerkleinert. Mit modernen Recycling-Verfahren lassen sich so neue Plastikflaschen und andere Behälter aus 100 Prozent recyceltem Plastik herstellen. Auf diese Weise geht der aufwendig produzierte Kunststoff nicht verloren.
Für die Umwelt ist die rPET-Verwendung eine enorme Entlastung. Denn im Vergleich zur Produktion von neuen Plastikbehältern wird bei der rPET-Herstellung deutlich weniger Erdöl benötigt. Insgesamt liegt die CO2-Bilanz von rPET bis zu 70 Prozent unter der von neuem PET. Nach der Verwendung kann der wiederverwertete Stoff in den normalen Recyclingkreislauf zurückgeführt werden.
Kompostierbare Zuckerrohrfasern sind ein hervorragendes Beispiel für Upcycling. Es wird nämlich aus einem Rohstoff hergestellt, der bei der Zuckerproduktion als Industrierest anfällt: Zuckerrohrhalme.
Nach dem Gebrauch: Kann mit Abfall für industrielle Kompostierung entsorgt oder als Pappe recycelt werden. Bitte beachten Sie die lokalen Bestimmungen zur Mülltrennung. Informieren Sie sich bei Ihrem örtlichen Entsorgungsunternehmen.
Die meisten unserer Pappe-/Papierprodukte bestehen aus FSCTM-zertifizierten Fasern. Sie werden häufig entweder zur Kompostierung oder zum Recycling als Papierzellstoff akzeptiert, wenn sie nicht durch Lebensmittel kontaminiert sind.
Bitte beachten Sie die lokalen Bestimmungen zur Mülltrennung. Check with your local waste handlers.
Eine erneuerbare Ressource. Für unsere Produkte verwenden wir FSC-zertifiziertes Birkenholz und Bambus. Diese Materialien sind eine natürliche Wahl für Produkte wie Besteck, bei denen Festigkeit und Haltbarkeit wichtig sind.
Wussten Sie, dass Bambus 5 Mal mehr CO2 absorbiert und 35 % mehr Sauerstoff produziert als andere Pflanzen im gleichen Raum!
Local waste regulations need to be followed. Check with your local waste handlers.
RPET wird aus recycelten Kunststoffflaschen hergestellt, die ansonsten auf einer Mülldeponie landen oder als Brennstoff genutzt werden könnten.
Die örtlichen Abfallvorschriften müssen befolgt werden. Check with your local waste handlers.
Kompostierbares Bioplastik auf pflanzlicher Basis, PLA und CPLA werden aus einem nachwachsenden Rohstoff gewonnen, der ansonsten ein Abfallprodukt wäre: fermentierte Maisstärke.
Bitte beachten Sie die lokalen Bestimmungen zur Mülltrennung. Check with your local waste handlers.
Graspapier ist recycelbar und äußerst ressourcenschonend. Das in der Natur reichlich vorhandene Gras ist weltweit verfügbar, wird lokal geerntet und steht nicht in Konkurrenz zu den Ressourcen für Tierfutter.
Die örtlichen Abfallvorschriften müssen befolgt werden. Check with your local waste handlers.
Plastikfrei zu werden, ist dabei einfacher, als viele vermuten: Dank moderner Alternativen zu Plastikprodukten – aus nachwachsenden und recycelten Materialien – kommen Außer-Haus-Angebote schon heute hervorragend ohne Plastik aus. Darüber hinaus wird auch Einfallsreichtum belohnt: Für Unternehmen bieten sich einige innovative Möglichkeiten, die über bloße Plastikalternativen hinausgehen und ihre Umweltbilanz im Alltag verbessern.
Manches Restaurant setzt sogar auf einen eigenen Gemüsegarten oder einen selbst verwalteten Kompostierungszyklus – coole Ideen, die bei Kund*innen hervorragend ankommen. Für die nachhaltige Extrameile sind auch regionale und saisonale Gerichte eine tolle Option. Aber welche Alternativen zu Plastik gibt es überhaupt? Welche Vor- und Nachteile bringen andere Materialien mit sich? Und wie lassen sie sich im Betrieb einsetzen? In diesem Ratgeber stellen wir fünf aktuelle Plastikalternativen vor, mit denen der Umstieg zu mehr Nachhaltigkeit gelingt.
Wenn es um nachhaltige Verpackungen geht, können Sie sich auf unsere Produkte verlassen. Zertifikate wie OK Compost Industrial, Seedling, OK Compost Home oder das Home Compostable Label versichern die Kompostierbarkeit unserer Produkte – ob in der Industrieanlage oder auf dem heimischen Kompost.
Für die ökologisch und sozial verantwortungsvolle Herkunft unserer Rohstoffe bürgt das FSC®-Zertifikat auf unseren Produkten. Viele Produkte entsprechen zudem den strengen ökologischen Anforderungen des Nordic Swan Ecolabels.
Noch nicht überzeugt? Mehr über die Duni-Philosophie, unsere Materialien und Produkte erfahren Sie im Bereich Nachhaltigkeit auf unserer Website.
Anfallende CO2-Emissionen gleichen wir aus, indem wir Emissionsgutschriften kaufen und so akkreditierte Umweltprojekte finanzieren. Auf diese Weise unterstützen wir den Jiangxi Waldschutz in China und das indonesische Rimba Raya Biodiversitätsreservat.
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